Vier Feuerwehren üben gemeinsam den Ernstfall in Hausheim
Flurbrand als Übungsszenario
Als Ausgangslage nahmen die Einsatzkräfte einen Flurbrand in Hausheim an. Rund eineinhalb Stunden lang trainierten die Feuerwehrmitglieder das gemeinsame Vorgehen und überprüften dabei insbesondere, ob das vorhandene Leitungsnetz im Ernstfall genügend Löschwasser für die eingesetzten Feuerwehren bereitstellen kann. Die Übung zeigte, dass es bei der Löschwasserversorgung Optimierungsbedarf gibt. Die Verantwortlichen nehmen dies zum Anlass, laufend mögliche Verbesserungen zu gewährleisten. Ziel ist es, die Versorgung über das Leitungsnetz so zu erhalten, dass die Feuerwehren auch bei einem größeren Einsatz weiterhin ausreichend Löschwasser zur Verfügung haben.
Zusammenarbeit über Ortsgrenzen hinweg
An der Übung beteiligten sich die FF Oberwölbling, die FF Unterwölbling, die FF Hausheim-Noppendorf und die FF Ambach. Auch alle vier Feuerwehrkommandanten FF- Kommandant Kdt. aus Oberwölbling, Peter Neußner, FF- Kommandant Kdt. aus Unterwölbling, Erich Hießberger, FF- Kommandant Kdt. aus Hausheim-Noppendorf, Andreas Stockinger, sowie FF- Kommandant Kdt. aus Ambach, Florian Ganzberger, und deren Stellvertreter waren vor Ort. Die gemeinsame Übung bot damit eine wichtige Gelegenheit, die Zusammenarbeit zu stärken und die Abläufe für einen möglichen Ernstfall abzustimmen.
Bürgermeister Peter Hießberger nahm selbst als Feuerwehrmitglied an der Übung teil. Im Anschluss lud er die teilnehmenden Feuerwehrmitglieder zu einem Imbiss ins Gasthaus Plank ein.
Bürgermeister Peter Hießberger bedankt sich bei der FF Hausheim-Noppendorf für die Organisation sowie bei allen beteiligten Feuerwehrmitgliedern für ihren Einsatz: „Gemeinsame Übungen wie diese tragen dazu bei, mögliches Verbesserungspotenzial frühzeitig zu erkennen und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren für die Sicherheit der Bevölkerung weiter zu stärken.“

