43. Friedensmesse in Wölbling setzt Zeichen für Frieden und Zusammenhalt
Zahlreiche Gäste nahmen an der Festmesse am Soldatenfriedhof in Oberwölbling teil
Am österreichischen Nationalfeiertag fand am Soldatenfriedhof in Oberwölbling die 43. Friedensmesse statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik und Kirche sowie Abordnungen verschiedener Kameradschaftsverbände kamen zusammen, um der Gefallenen zu gedenken und ein gemeinsames Zeichen für Frieden, Versöhnung und Zusammenhalt zu setzen. Organisiert wurde die Feier vom Österreichischen Kameradschaftsbund (ÖKB) gemeinsam mit der Marktgemeinde Wölbling. Als Standortgemeinde des Soldatenfriedhofs ist Wölbling dem Erhalt dieses historischen Gedenkortes besonders verbunden.
Die Marktgemeinde Wölbling vertraten Bürgermeister Peter Hießberger, Vizebürgermeister Manuel Erber sowie die geschäftsführenden GemeinderätInnen Birgit Hammerl und Michael Burger, die Gemeinderäte Dominik Schramm, Verena Gölß und Bruno Popp. Unter den Gästen befanden sich Daniela Engelhart, Bürgermeisterin der Marktgemeinde Obritzberg-Rust, Herbert Ramler, Bürgermeister der Gemeinde Statzendorf, sowie Bezirkshauptmann Josef Kronister aus St. Pölten. Auch die Partnergemeinde aus dem bayerischen Bischofswiesen nahm an der Gedenkfeier teil. Bürgermeister Wolfgang Fegg und Gemeinderätin Anna-Julia Stummvoll vertraten die bayerische Gemeinde. Als Festredner wirkte ebenso ÖKB-Präsident des Landesverbandes St. Pölten, Augustin Hüdl, mit. Weitere Festgäste waren Oberst Josef Stubauer und Reinhard Wildling (Landesgeschäftsführer des Schwarzen Kreuzes).
Zahlreiche Kameradschaftsverbände folgten der Einladung nach Oberwölbling, darunter auch Abordnungen aus Bischofswiesen. Seitens des Österreichischen Kameradschaftsbundes (ÖKB) nahmen unter anderem Hauptbezirksobmann Vzlt. Herbert Kraushofer, Bezirksobmann Thomas Ziering, Günther Schwab und weitere Funktionäre teil.
Wölblings Pfarrer. Josef Seeanner zelebrierte die Friedensmesse gemeinsam mit Ordinariatskanzler Markus Heinz. Musikkapelle Fladnitztal übernahm die musikalische Umrahmung und verlieh der Feier einen würdevollen Rahmen.
Der Soldatenfriedhof in Oberwölbling erinnert an jene Menschen, die in den Kriegen ihr Leben verloren haben. Der Nationalfeiertag bot einen besonderen Anlass, ihrer Schicksale zu gedenken und die Bedeutung des Friedens in den Mittelpunkt zu stellen. Das gemeinsame Erinnern über Gemeinde- und Landesgrenzen hinweg unterstrich die Verbundenheit der teilnehmenden Gemeinden und Kameradschaftsverbände.Die 43. Friedensmesse führte eindrucksvoll vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Die Erinnerung an die Vergangenheit wachzuhalten und sich für ein respektvolles, friedliches Miteinander einzusetzen, bleibt eine gemeinsame Aufgabe – heute und für kommende Generationen.
Die Musikkapelle Fladnitztal sorgte für die musikalische Begleitung©Wintersperger
Bürgermeister Peter Hießberger mit der Bischofswiesener Abordnung©Wintersperger
Vor den Kränzen©Wintersperger
Bürgermeister Peter Hießberger mit Bürgermeister Wolfgang Fegg aus Bischofswiesen©Wintersperger
Die Bürgermeister Peter Hießberger und Wolfgang Fegg, Landesverbandspräsident Augustin Hüdl und weitere Festgäste mit der Geistlichkeit©Wintersperger
Blick auf den Soldatenfriedhof in Oberwölbling©Wintersperger
Die feierliche Eröffnung©Wintersperger
Die Marktgemeinde Wölbling und der Kameradschaftsbund organisierten die Friedensmesse©Wintersperger
Bürgermeister Peter Hießberger bei der Ansprache©Wintersperger
Bezirkshauptmann Josef Kronister bei der Festrede©Wintersperger
Ordinariatskanzler Markus Heinz zelebrierte gemeinsam mit Pfarrer Josef Seeanner die Messe©Wintersperger
Bürgermeister Hießberger mit GR Fabian Schrefl, der mit dem Roten KReuz vor Ort war©Wintersperger
Die Kranzträger der Verbände sowie die GR Schramm und Popp©Wintersperger
ÖKB-Landesverbandspräsident Augustin Hüdl bei der Festrede©Wintersperger














