Elektroauto – Haben Sie es schon probiert?

Elektroauto – Haben Sie es schon probiert?

E-Auto KemDank einer Förderung des Landes NÖ können Sie jetzt 6 Tage ein Elektroauto probieren und zahlen dafür nur 60 Euro!

Autos mit elektrischem Antrieb erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, obwohl die Reichweite der meisten Elektroautos nur zwischen 140 und 170 km liegt. Doch wer einmal einen solchen PKW probiert hat, kommt schnell auf den Geschmack: einfache Bedienung, schnelle Beschleunigung, keine Geräusche oder störenden Vibrationen. Zudem geht das Aufladen zuhause, wenn man über eine eigene Garage mit Stromanschluß verfügt einfach und unkompliziert. Das Auto ist in weniger als 10 Sekunden angesteckt und in vielen Gemeinden und Einkaufszentren lädt man kostenlos.

Autofahren mit Strom ist günstig, weil der Verbrauch so gering ist. Für 10.000 km hat man Stromkosten von knapp 270 Euro. Ein anderer Vergleich: Mit der jährlichen Stromproduktion aus einer kleinen Haushalts-PV-Anlage kann man rund 35.000 km fahren!

E-Auto Kem

KEM-Manager Alexander Simader und der BMWi3 (Foto-Quelle: KEM)

Noch ist die Anschaffung kostspielig, aber es gibt derzeit gute Förderungen und zusätzliche Rabatte der Autohändler. Neben dem effizienten Betrieb zeichnen sich Elektroautos durch geringe Wartungskosten aus. Gute Erfahrungen mit Elektroautos hat hier auch der Carsharing-Verein MOVE in Herzogenburg und Traismauer gemacht, welche bereits 3 Elektroautos betreiben. Einen Umstieg auf Diesel oder Benzin könnte man sich dort nicht mehr vorstellen!

Wer ein Elektroauto für eine Woche testen möchte, kann an der Aktion „TESTWOCHE e-mobil; 6 Tage Probefahren um 60 Euro“ teilnehmen. Anmelden kann man sich entweder bei einem der teilnehmenden Händler unter www.e-mobil-noe.at/testwoche oder direkt über unsere Klima- & Energiemodellregion Unteres Traisental-Fladnitztal (Alexander Simader; 0676/5295276). In unserer KEM-Region stehen ein Renault Zoe, ein BMWi3 und ein Renault Kangoo Kastenwagen zur Verfügung. Die Aktion geht bis Ende des Jahres.

Mehr Information erhalten Sie beim KEM-Manager Alexander Simader.